Zusammenfassung: HR BI ist nicht nur die Erstellung von Dashboards. Verlässliche Daten werden in Kontext gesetzt, damit Führungskräfte handeln können. Entscheidend ist die Qualität der Entscheidung, nicht die Zahl der Kennzahlen.
Reporting und Business Intelligence
Reporting beantwortet „was ist passiert?“. Business Intelligence fragt zusätzlich „warum, was kommt als Nächstes und wer handelt?“. Dafür braucht es Datenwörterbuch, gemeinsame Definitionen, Zeitreihen, Segmentierung und Verantwortliche.
Fünf KPI-Ebenen
- Zweck und Entscheidung.
- Definition, Nenner, Zeitraum und Ausnahmen.
- Quellsystem und Datenverantwortlicher.
- Kontext wie Rolle, Standort, Betriebszugehörigkeit oder Zeitraum.
- Aktion, Schwelle, Termin und Verantwortlicher.
HR-Kennzahlen mit Entscheidungen verbinden
Fluktuation allein schreibt keine Maßnahme vor. Sie sollte mit Betriebszugehörigkeit, Führungswechseln, Vergütung, Abwesenheit, Schichtintensität und Erfahrungssignalen betrachtet werden. Korrelation ist keine Kausalität; ein Dashboard erzeugt eine Hypothese, kein Urteil.
Fazit
HR BI verbindet Daten mit dem Entscheidungsrhythmus. Ein gutes Dashboard bietet klare Definitionen, Kontext, verlässliche Daten und messbare Aktionen statt einfach mehr Diagramme.
Quellen
Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ist keine Rechtsberatung.
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